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Anbetung – Lobpreis

Anbetung und Lobpreis

Anbetung und Lobpreis

Jeden Donnerstag:

19:45 Uhr Anbetung „Raum für Gottes Gegenwart“ für alle, die IHM begegnen wollen.

Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.Joh 4,23

Wie ist es denn nun, liebe Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeder einen Psalm, er hat eine Lehre, er hat eine Offenbarung, er hat eine Sprachenrede, er hat eine Auslegung. Lasst es alles geschehen zur Erbauung!1Kor 14,26

Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.Röm 12,1

Der Donnerstag-Abend soll ganz der Ehre unseres Herrn dienen. Es geht um IHN. Deshalb soll der Schwerpunkt unserer gemeinsamen Zeit auf Lobpreis und Anbetung liegen. So wie die Engel und Erzengel und die vollendeten Gerechten im Himmel IHM beständig das Heilig, Heilig, Heilig ist der Herr, zurufen, so soll es auch auf Erden sein. Denn wir beten im „Vater unser“: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden.“

In dieser Zeit wollen wir es nach den Worten der Schrift halten: „Wenn ihr zusammenkommt hat jeder etwas.“ – Wir erwarten alles von ihm und durch ihn. Sein Geist wird uns in alle Wahrheit führen, denn wir wollen IHN anbeten im Geist und in der Wahrheit. – ER selbst, der Geist Gottes, leitet unsere gemeinsame Zeit.

Es gibt kein Programm > Das macht ER
Es gibt keine Liederbücher, -blätter, > Das schenkt ER – vielleicht durch Dich?
Es gibt keine Predigt > ER redet – zu Dir oder vielleicht durch Dich?
Es gibt keinen Beamer, keine Powerpoint etc. > Bilder schenkt ER – vielleicht auch Dir?

Niemand von uns ist vollkommen, wir alle sind nur lernende. Gebet und Anbetung lernt man aber nicht durch Vorlesungen oder Bücher, das sind nur Appetitanreger. Man lernt es, in dem man es tut. Üben ist erlaubt. Da dürfen wir auch Fehler machen. Gott sieht ja unser Herz an.

Wenn Dir also während der Anbetungszeit ein Wort aus der Schrift in den Sinn kommt, dann sprich es aus oder lies es vor. Wenn Du einen Impuls, ein Bild, einen prophetischen Eindruck hast, dann teile es mit. Oftmals ist es für Dich selbst nichtssagend, aber genau dann manchmal für jemand anders genau richtig und wichtig. Habe Mut und glaube nur!

Wir sind in der Gegenwart des Heiligen Gottes – und wir sind nicht allein. Engel und Erzengel, die Wolke der Zeugen sind auch da, und – JESUS

ER ist es wert, das Du da bist, und wir IHN anbeten!

Autor:

Hallo, ich heiße Achim, von Beruf Druckereikaufmann und seit längerer Zeit auch Blogger. Aber nicht von Beruf, sondern nur aus Spaß. Mein Lieblingsthema ist "Christsein so wie es Jesus gemeint hat." Ich hoffe Dir hat dieser Artikel gefallen. Über Dein Feedback würde ich mich riesig freuen ;-)

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