Suche
  • Telefon: +49 (0) 170 4748074
  • eMail: office[@]gebetshaus-lobetal.de
Suche Menü

Für Israel?

Dominique L. Faessler (geboren 1948) ist schweiz-australischer Doppelbürger und war lange Jahre in einem internationalen Konzern in führenden Positionen tätig, u.a. in der Schweiz, Hongkong, Australien und den USA. Dominique ist verheiratet mit Francoise, gemeinsam haben sie drei erwachsene Kinder. Als Ehepaar arbeiten sie heute international mit Geschäftsleuten und Führungskräften, vor allem in Form von Coaching und Beratung. Dominique´s Leidenschaft ist es, Verantwortungsträger zu begleiten, die christlichen Werte zu fördern und zu einer Neuorientierung von Menschen in der Arbeitswelt beizutragen. Dominique hat eine besondere Beziehung und Liebe zu Israel und hat Avi Mizrachi begleitet.

Acht Gründe, warum jeder gläubige Christ zu Israel stehen sollte!

1. Weil Gott sagt, ER wird diejenigen segnen, die ISRAEL segnen.
Genesis 12,3: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“
Jesaja 60,12:  „Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden.“

2. Weil wir es ISRAEL schuldig sind, für alles, was wir ISRAEL zu verdanken haben.
Israel wurden die Verheißungen und Bündnisse gegeben. Ihnen wurde das Gesetz, die Propheten und der Messias Jesus geschenkt als einziger Zugang zu Gott für alle Menschen. Durch die jüdischen Apostel wurde das Evangelium zu den Nationen gebracht.
Röm 9, 4-5: „…die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bundesschlüsse und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen, 5 denen auch die Väter gehören und aus denen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.
und Röm15,27: „Sie haben’s willig getan und sind auch ihre Schuldner. Denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil bekommen haben, ist es recht und billig, dass sie ihnen auch mit leiblichen Gütern Dienst erweisen.“

3. Weil Gottes Gaben und Berufung für die Juden nicht widerrufen worden sind.
Obwohl die meisten Juden den Weg zum Evangelium noch nicht gefunden haben, hat dies Gottes Plan für sie nicht beeinflusst. Der Bund mit Abraham wurde nicht ersetzt durch den neuen Bund und auch nicht zur Seite gelegt, obwohl sie den neuen Bund nicht eingegangen sind. (Röm 11, 26 und 28.)
In Röm 15, 8-9 sagt Gott: „ Denn ich sage: Christus ist ein Diener der Juden geworden um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verheißungen zu bestätigen, die den Vätern gegeben sind; die Heiden aber sollen Gott loben um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht (Psalm 18,50): »Darum will ich dich loben unter den Heiden und deinem Namen singen.«

4. Weil Gott ihnen versprochen hat, dass sie in ihr Land zurückkehren werden.
…und reinigt sie vor Ungerechtigkeit. (Amos 9, 14-15 und Hesekiel 37, 21-22)
Die Sammlung des jüdischen Volkes in Israel wird prophezeit in 5. Mose, Jesaja, Hesekiel, Amos, Hosea, Jeremia, von Jesus selbst in Lukas 21, 24 und im Brief des Paulus in Römer 11!
Dies ist eine wichtige Voraussetzung für das Kommen des messianischen Zeitalters.

5. Da die Zeiten der Heiden erfüllt sind (Lukas 21, 24)
Jesus prophezeite, dass die Römer die jüdische Herrschaft brechen und Jerusalem im Jahre 70 nach Christus zerstört wird. Im Jahre 1967 haben die Juden ihr Land wieder zurückbekommen. So haben sich Jesu Prophezeiung und Gottes Verheißung der „Rückkehr“ erfüllt.

6. Weil wir Israel, dem jüdischen Volk Trost spenden sollen.
Gott sagt, dass die Heiden und Nationen das jüdische Volk trösten und unterstützen sollen, damit sie in ihr Land zurückkehren können. (Alijah). Es ist unsere Aufgabe, darin Gott zu gehorchen und uns einzubringen. (Jes 40,1-2 und Jes 49,22-23)

7. Weil wir zur Wiedergutmachung gerufen sind und uns gegen jeden Antisemitismus stellen müssen.
Seit dem zweiten Jahrhundert sind trotz ihres Glaubens an Jesus, auch Kirchenführer durch Antisemitismus am Judentum schuldig geworden, mit vielen schrecklichen Folgen.
Können wir den Juden einen Vorwurf machen, Jesus als Messias abzulehnen, wenn Christen für die Verfolgung von Juden mitverantwortlich waren und dies auch noch „biblisch“ begründeten?!
Denn der Geist des Antisemitismus ist nicht mit Hitler untergegangen, im Gegenteil, er ist stärker denn je!
Die sogenannte Ersatztheologie lehrt, dass die Kirche an die Stelle Israels gerückt ist. Zu glauben, alle Verheißungen für Israel gelten stattdessen nun für die Kirche, ist eine fromme Variante des Antisemitismus.

8. Weil Gott seinen Plan für das Reich Gottes nur mit Israel und den Nationen verwirklicht.

Autor:

Hallo, ich heiße Achim, von Beruf Druckereikaufmann und seit längerer Zeit auch Blogger. Aber nicht von Beruf, sondern nur aus Spaß. Mein Lieblingsthema ist "Christsein so wie es Jesus gemeint hat." Ich hoffe Dir hat dieser Artikel gefallen. Über Dein Feedback würde ich mich riesig freuen ;-)

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen